Manchmal trügt der Schein
Fordernd drängte Mitch Lan zu seinem Bett, dass der Jünger ziemlich ins
straucheln dabei geriet bemerkte er nur minder. Er war jetzt so nah daran sein
Ziel endlich zu erreichen, dass er sich kaum noch zurück halten konnte. In
seinem ganzen Inneren bebte die Vorfreude, denn nichts war besser als eine
Jungfrau.
Ein leises Schnurren verließ die Kehle Mitchs und er zog Lan zu einem Kuss zu
sich. Er schmeckte den Alkohol jedoch keinen einzigen Skrupel. Dies war der
einzige Weg, dass er den Kleineren haben konnte und das wusste er und hier auf
der Party hatte er die beste Atmosphäre. Es war so laut, dass so oder so keiner
etwas mitbekommen würde.
Grinsend ließ der Schwarzhaarige sich auf seinem Bett nieder und zog den Smith
auf seinen Schoß. Er verstärkte den Kuss und räuberte fordernd dessen
Mundhöhle. Seine Hände glitten forschend über den schmalen Rücken des
Rothaarigen und pressten dessen Körper näher an den eigenen.
Lan keuchte auf und drückte Mitch von sich weg. „Luft!“, keuchte er und sah
den Älteren verschleiert an. Alles wirkte so unecht und er selbst kam sich vor
wie in Trance. Er konnte nicht richtig zuordnen auf was er sich eingelassen
hatte als er mit Mitch in das Zimmer gegangen war, doch ihm gefiel es den
Schwarzhaarigen zu küssen und das wollte er auch gleich wieder tun. Der Smith
beugte sich nach vorn um die Lippen Mitchs zu erhaschen, doch dieser wich ihm
aus.
„Nicht! Leg dich hin, Lan!“, raunte er ihm zu und drückte ihn zurück auf
das weiche Bett. „Nischts unaschtendisches maschen!!“, wiederholte sich der
Rothaarige wie schon ein paar Mal zuvor an diesen Abend und Mitch ließ genervt
die Augen rollen. Wie konnte man nur so stur sein? Also wirklich! Er hätte ihn
wohl noch einen Drink mehr geben sollen!
„Lass mich dir was Gutes tun!“, raunte der Schwarzhaarige und schob Lan das
Hemd nach oben. Er leckte ihn über die freigelegte Haut und der Kleiner begann
zu schnurren. Mitch hingegen grinste, während seine Hand in seine
Nachttischschublade glitt. Nach kurzem tasten zog er ein paar Handschellen
heraus und schob die Schublade wieder zu. Den Jüngeren durch einen fordernden
Kuss ablenkend kettete er ihn an die Stangen des Bettes fest, bevor er den Kuss
löste und sich aufrichtete. Leicht herablassend blickte Mitch auf den
angeketteten Lan unter ihm. Auch wenn er es wollen würde der Rothaarige würde
jetzt nicht mehr loskommen! „Lass uns spielen!“, sagte er grinsend und zog
sich das Shirt über den Kopf.
„Wasch? Nei'!! Nischt!“ Panisch begann Lan an den Handschellen zu ziehen.
Seit wann waren die eigentlich da? Er hatte gar nicht bemerkt, dass er gefesselt
worden war. Das ging nicht mit rechten Dingen zu, so viel war er sich sicher!!
Fester zog er an den Handschellen, die ein metallisches Klirren von sich gaben.
Er wollte hier weg, doch es war ihm nicht möglich.
Mitch ließ seine Hände über seinen Oberkörper gleiten und Lan begann zu
zappeln. Der Welling sollte ihn nicht mehr anfassen! Es sollte seine Finger von
ihm auf der Stelle! „LASCH DASCH!!“, schrie er, doch der Ältere ignorierte
ihn. „ISCH SCHAGTE HÖ' AUFSCH!!“, schrie er erneut und erntete dieses Mal
zumindest Mitchs Aufmerksamkeit. „Halt die Klappe!“, fauchte dieser und
hielt Lan den Mund zu, als er erneut schreien wollte. Er hatte nicht mit ein
berechnet wie nervig das sein würde dann hatte er eben nur eine Hand, damit kam
er auch klar.
Panisch biss der Rothaarige in die Hand, die auf seinen Mund gepresst wurde und
Mitch keuchte schmerzlich auf. „Kleine Ratte!“, knurrte er mit
zusammengebissenen Zähnen und hatte Lan aus einem Reflex heraus schon längst
geohrfeigt.
Dieser lag nun starr auf dem Bett. Sein Kopf war zur Seite gedreht und seine
Wange pochte schmerzlich. Hörbar schluckend brach er in Tränen auf. Warum war
das nur so eskaliert? Warum war Mitch auf einmal so böse? Er verstand das
nicht. Das überforderte sein durch Alkohol verrauchtes Bewusstsein. „Hö'
aufsch.. bitte...“, murmelte er doch der Schwarzhaarige hatte wieder begonnen
ihn zu ignorieren.
Forsch machte sich Mitch an Lans Gürtel zu schaffen. Die Gürtelschnalle
klackte auf als er ihn öffnete. Ein grinsen lag auf seinen Lippen, er genoss
die Situation mehr als nur sichtlich. Als er begann Lans Hose samt Shorts
herunter zu ziehen begann der Kleinere wie am Spieß zu schreien. Lan wollte das
er aufhörte und wiederholte das immer und immer wieder. Der Schwarzhaarige
wurde langsam sauer. Diese kleine Jungfrau ging ihn so langsam gehörig gegen
den strich. Kräftiger als zuvor schlug er ihm ins Gesicht. Wäre doch gelacht,
wenn er nicht irgendwann Ruhe geben würde!!
Erschrocken fuhr Miquel zusammen. Am Ende des Gangs hatte er Lan schreien
gehört! So schnell er konnte eilte er zu dem Raum. Er traute Mitch Welling
nicht und so wie es aussah war das Misstrauen vollkommen berechtigt!
Mit voller Wucht rammte er die Tür auf und sah zum Bett auf dem Lan und Mitch
sich befanden. Beide waren nackt und der ältere der Beiden war gerade dabei
sich in dem Jüngeren zu versenken, weswegen dieser sich noch mehr wand und
lauter schrie.
„ER HAT NEIN GESAGT!!“, brüllte Miquel und zerrte Mitch von dem Jüngeren
runter, der sich augenblicklich zusammen kauerte und noch mehr als so schon in
Tränen ausbrach. „Verpiss dich, Marquez!!“, zischte der Schwarzhaarige und
wollte zurück zum Bett als er schon Miquels Faust im Gesicht hatte. Dessen
gesamter Körper stand unter Spannung. Wut und Zorn hatten die Überhand
genommen und er begann einfach nur noch auf Mitch einzuprügeln. Er konnte sich
einfach nicht zurück halten, nicht bei dem was dieser getan hatte. Zwar war der
Kapitän des Footballteams größer als Miquel, doch dessen Schlägen war
einfach nicht gewachsen. Der Spanier boxte schon seit seinem zwölften
Lebensjahr und wusste genau wie er zuzuschlagen hatte, dass der Gegner zu Boden
ging und auch wie er zuschlagen musste, dass ein ihm eigentlich überlegener
Mann klein bei gab.
Als Mitch endgültig am Boden lag wand sich der Blonde Lan zu, der sich fest
zusammen gekauert hatte. „Hey...“, flüsterte er und näherte sich dem Bett.
Der Jüngere wimmerte leise und noch immer rannten die Tränen ihn unaufhörlich
über die Wangen. „Lan.. ich bin es Miquel...“, fuhr der Spanier fort und
öffnete erst einmal vorsichtig die Handschellen, die zum Glück auch ohne
Schlüssel zu öffnen waren. „Es ist vorbei... Du kannst hier weg!“
Der Kleinere sah auf und schluchzte bitter. Er zitterte aus Leibes Kräften,
wollte weg rennen und war zu gleich nicht im Stande sich zu bewegen. „Isch
will weg!“, wimmerte Lan und krallte sich an seine Hose, die ihm in den
Kniekehlen hing. „Ich bring dich nach Hause.“ - „NEI'! Nischt nasch
Hausche! Nischt nasch Hausche!“ - „Okay.. okay.. ich bring dich zu mir,
ja?!“ Lan nickte zögerlich und raffte sich die Hosen nach oben. Noch immer
zitterte aber er war so unglaublich froh Miquel zu sehen. Er fiel dem Älteren
in die Arme und klammerte sich in dessen Hemd. „Esch tu'mir Laid!“,
nuschelte er und begann wieder zu weinen. Der Blonde konnte spüren, wie sein
Hemd von Tränen getränkt wurde und strich Lan sanft über den Rücken, bevor
er ihn hoch hob. „Das ist jetzt egal...“, flüsterte er und trug den
Kleineren aus dem Zimmer, wobei er über Mitch stieg, der keuchend am Boden
lag.
Ungeduldig lief Camilo am Fuß der Treppe auf und ab. Er wartete auf seinen
Cousin.. Wahrscheinlich würde dieser gleich ziemlich verstört hier auftauchen,
weil er festgestellt hatte, dass er sich geirrt hatte, doch dafür war er dann
da. Heute würde er Miquel klar machen und dieser würde seine Gefühle die er
ja angeblich für Smith hatte endlich in den Wind schießen!
Da tauchte Miquel auch schon auf, doch zu Camilos Unglück hatte er Lan bei
sich, er trug ihn sogar auf den Armen. Angewidert verzog der Spanier sein
Gesicht. Warum musste dieses kleine Flittchen ihn eigentlich dauernd in die
Quere kommen? Langsam glaubte er wirklich er mache das mit Absicht!! „Hey!
Alles okay?!“, heuchelte er als Miquel auf seiner Höher war, während er
abwertend seinen Blick über Lan gleiten ließ, der sich wimmernd an den
Ältesten klammerte und noch immer weinte. „Es könnte schlimmer sein.. Ich
bring Lan hier weg, sorge dafür, dass irgendwann mal jemand schaut das Mitch
nicht verblutet, ich glaub ich hab ihn das Nasenbein gebrochen, zumindest fühlt
sich meine Faust danach an!“ Der Blonde küsste seien Cousin kurz auf die
Wange bevor er mit Lan auf den Armen das Haus verließ. Irritiert sah Camilo ihn
nach. Das musste er sich alles noch mal erklären lassen!! Schulter zuckend wand
er sich ab und stürzte sich ins Getümmel, jetzt musste er erst einmal etwas
gegen seinen Frust tun!!“
„Ja und wenn ich es dann wirklich geschafft habe meine Traum zu erfüllen,
werde ich irgendwann die Straße langgehen und mein Fans werden sich um einen
Autogramm von mir reißen!“, erzählte Miquel und schloss die Wohnungstür
auf. Seit dem sie das Haus von Mitch verlassen hatten redete er auf den
Jüngeren ein um ihn auf andere Gedanken zu bringen. Er hatte ihm auf den ganzen
Weg von seinen Traum Schauspieler zu werden erzählt und auch wie er sich das
vorstellte und was er dafür alles tat. Es hatte zumindest soweit geholfen das
Lan nicht mehr weinte. Er schien ihn einfach nur still schweigend zuzuhören,
vielleicht stand er aber auch einfach nur unter Schock. Miquel konnte es nicht
wirklich einschätzen. „Madre? Padre?! Enrique? Jemand da?“, rief Miquel und
lauschte, doch die Wohnung schien wie leer gefegt zu sein. Wo war seine Familie
wenn man sie einmal brauchte?! Murrend ging er mit Lan ins Wohnzimmer und ließ
sich mit den Jüngeren auf dem Schoß auf der weichen Couch nieder.
„Magst du etwas trinken?“, fragte er den Rothaarigen, der nur den Kopf
schüttelte. Noch immer war Lan betrunken und kam sich vor als würde er das
alles nur so nebenbei mitbekommen, als wäre er gar nicht richtig da. „Du
redescht fiehl!“, murmelte er und sah Miquel das erste Mal seit dem Vorfall
richtig an. Er war so ungeheuerlich froh, dass der Blondschopf ihm geholfen
hatte und sich dann auch noch so lieb um ihn kümmerte. Lan verstand ihn nicht.
Warum machte er das? Er war es doch gewesen den Lan noch vor ein paar Stunden
vollkommen bloßgestellt hatte!! Er war es doch gewesen, den er hier eine
Lektion erteilen wollte! Doch zum Schluss sah es wohl so aus als hätte er, Lan
Smith, hier als einziger eine richtige Lektion bekommen. Er konnte nicht fassen,
dass das passiert war. Mitch war doch so ein guter Kerl gewesen! Immer
zuvorkommend und nett! Klar hatte er schon immer seien Finger überall gehabt,
doch Lan hätte nie gedacht, dass er so weit gehen würde!! Wieder begann der
Jüngere zu weinen und klammerte sich wieder fest an Miquel, der ihm schweigend
über den Rücken strich. Es tat so unglaublich gut in dieser Situation nicht
allein zu sein! Vielleicht hatte er sich ja in Miquel getäuscht? Er konnte es
nicht sagen. Mit dem Kopf voller Gedanken schlief Lan schließlich an Miquel
geklammert ein, dieser jedoch blieb so lang es ihm möglich war wach und wachte
über den Kleineren, ganz so als würde er befürchten, dass Mitch gleich wieder
auftauchen und es von neuem versuchen würde.
Als Miquel am nächsten Morgen die Augen aufschlug, stellte er fest, dass er
immer noch auf der Couch war, nur lag er mittlerweile. Er ließ seinen Blick
schweifen und entdeckte Lan, der fest schlafend auf seiner Brust lag und eine
Decke. Jemand hatte sie wohl zu gedeckt, zumindest hatte es den Anschein.
„Buenos días, mi hijo.“, hauchte eine sanfte weibliche Stimme und Miquel
sah auf. „Madre...“, murmelte er und vermied es sich aufzusetzen um Lan nicht
zu wecken. „Gibt es da etwas was ich wissen sollte?!“, fragte sie leise und
deutete auf Lan, den Jungen der ihr so sehr ans Herz gewachsen war, wie als
wäre er ihr eigener Sohn. Sie wusste das ihr Mittlerer bis über beide Ohren in
den Rothaarigen verliebt war. Miquel machte kein Geheimnis daraus und sie selbst
hatte auch schon ein paar Mal mit bekommen wie er um den Jüngeren geworben
hatte, aber auch wie er zurückgewiesen worden war umso mehr hatte es sie
überrascht die Beiden schlafend, so eng aneinander geschmiegt, auf der Couch
vorzufinden, als sie mit ihren Mann nach Hause gekommen war.
Miquel seufzte enttäuscht bevor er sie mit einer Spur Trauer in den Augen
ansah. „Nein...“, meinte er flüsternd. „Es ist nicht das wonach es
aussieht. Ich hab ihn gestern nur nach einem Vorfall mit Mitch nach Hause
bringen wollen, aber da wollte er nicht hin.. also bin ich mit ihn hier her.“
- „Verstehe...“, meinte Juanita, wie Miquels Mutter mit Vornamen hieß und
nickt schließlich. Sie hätte es ihrem Sohn wirklich gegönnt und war auch der
Meinung, dass Miquel Lan ziemlich gut tun würde. Aber wenn es nicht so war
konnte man die Kinderchen auch nicht dazu zwingen, auch wenn sie das eigentlich
gern tun würde. „Ich habe Frühstück gemacht! Wenn er wach ist könnt ihr
essen!“ - „Gracias!“, antwortete Miquel und lächelte seine Mutter an, die
daraufhin das Wohnzimmer verließ. Miquel hatte eine besondere Beziehung zu
seiner harten und gerechten aber vor allem liebevollen Mutter. Sie war die
einzige Frau in seinen Leben, die er wirklich an sich heran ließ, auch wenn er
ihr gerne widersprach, sich mit ihr anlegte oder stritt. Zwar war sie es
letztendlich die immer am längeren Hebel saß und gewann, aber zumindest konnte
Miquel so von sich behaupten sich nicht habe unter buttern zu lassen.
Noch leicht benommen schlug Lan seine Augen auf. Sein Schädel brummte und alles
tat ihn weh. Instinktiv kuschelte er sich an die Wärmequelle unter ihm als er
versuchte auszumachen wo er war. Sein Blick viel auf Miquel, der
gedankenverloren zur Wohnzimmertür sah. Erst jetzt viel Lan auf, dass er auf
dem Spanier lag und das er sich an ihn gekuschelt hatte. Er konnte es nicht
fassen!! Dieser widerliche Kerl hatte sich an ihn ran gemacht während er selbst
betrunken war! Und das nach der Bloßstellung! Wie nötig konnte man es denn
haben? Knurrend holte der Rothaarige aus und ohrfeigte Miquel, der daraufhin
bemerkte, dass der Jüngere wach war und mehr als nur offensichtlich die Welt
nicht mehr verstand. „Du widerlicher Schleimscheißer!!“, zischte Lan und er
kletterte von dem Älteren runter. Erschrocken keuchte er auf, als seine Beine
den Boden berührten und ein heftiger Schmerz seinen ganzen Körper durch fuhr.
Das konnte doch nicht wahr sein, oder? „DU PERVERSES SCHWEIN!!“, schrie Lan,
schlug noch mal auf den noch immer auf der Couch liegenden Miquel ein und
verließ eilig das Wohnzimmer und dann die Wohnung. Er war so unglaublich in
rage! Wie konnte dieser Hohlkopf es nur wagen!?
Irritiert blickte Miquel Lan nach. Was war denn in den gefahren? Erinnerte er
sich etwa nicht mehr an den vorherigen Abend? Das könnte möglich sein,
zumindest würde es seine Reaktion erklären. Der Blonde seufzte. Jetzt hatte er
Lan wörtlich und im übertragenen Sinne den Arsch gerettet und erntete dafür
nur noch mehr Verachtung von ihm, den Jungen dem sein Herz gehörte. Das war
doch alles nur ein schlechter Scherz oder? Langsam glaubte er, dass er sich hier
in etwas verrannt hatte und eigentlich hatte Lan ihm am Tag zu vor, vor der
ganzen Eskalation der Dinge, ja, schon ziemlich plausibel gemacht was er
eigentlich von ihm und seinen Gefühlen hielt. Der Blonde wusste nicht was er
machen sollte. Vielleicht sollte er Lan nach und ihm die ganze Sache versuchen
zu erklären, doch glauben würde er ihm sicher kein Wort.
Seufzend ging Miquel in die Küche und setzte sich an den Frühstückstisch.
Seine Mutter sah ihn nachdenklich an, doch Miquel wank nur ab. Er wollte jetzt
nicht über die Sache reden. Er musste erst einmal selbst darauf klarkommen, was
da eben passiert war. Lustlos trank Miquel von dem für ihn gemachten Kakao und
fragte sich, ob Lan sich wohl jemals an die Geschehnisse erinnern würde. Er
bezweifelte es. Vielleicht sollte er doch mit ihm reden? Miquel benickte seinen
Gedanken, das hieß natürlich nur unter der Voraussetzung Lan hörte ihm auch
zu.
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