Sonntag, 6. September 2015

A never Ending Story - Kapitel 17

Kapitel 17: Drehungen und Wendungen

“Vollidiot!”, brummte Lan seinen Freund an, auch wenn er mehr grinsen musste, als wirklich auf ihn sauer zu sein. Eigentlich war Lan ja auch unglaublich froh, dass er hier war. Er beugte sich nach vorn, wobei er seinen Kopf leicht nach links kippte, um nicht mit Miquel zu kollidieren. Sanft legte er seine Lippen auf diese weichen Kissen, die Miquel besaß und fing an seine eigenen dagegen zu bewegen. Es sollte nur ein sanfter Kuss sein! 

Mittwoch, 16. Juli 2014

OS - Nacht

Man sagt, dass nichts einem Menschen mehr Angst einflößt, als die Stille der Nacht an einer verlassenen Straße, die an einen Wald angrenzt. Es wäre nicht das Ambiente, welches die Furcht auslöst sondern eher die Erwartung auf möglich kommendes, die den Verstand verführt und ihn in jeden noch so kleinen Geräusch sogleich etwas schreckliches vermuten lässt.
Miquels Bruder hatte das immer zu ihm gesagt, als sie noch klein waren. Oft waren sie dann, es Nachts, nach draußen und als Mutprobe in den nahe liegenden Wald gegangen. Und jedes Mal war Miquel schreiend und weinend wieder nach Hause gerannt. Denn Enrique, sein Bruder, hatte natürlich dafür gesorgt, dass Miquels Verstand ihn einen Streich spielte und den Kleinen erschreckt.

Donnerstag, 26. Dezember 2013

A never ending Story – Kapitel 16

Eindrücke

Der Blonde strich ihn über den Rücken und drückte ihn gegen sich. “Ich weiß nicht, warum das alles passiert ist…Es tut mir so Leid für dich!” Er schluckte leicht und umarmte den anderen fest. “Aber..ich passe auf dich auf… okay? Ich helfe dir, wo ich kann… Das verspreche ich dir!”
Lan nickte nur und drückte sich mehr an ihn heran. Seine Großmutter hatte ihn mal gesagt, dass wenn sich eine Tür schliss eine andere sich öffnete. Jetzt verstand er gerade, was sie damit gemeint hatte. Doch wenn es nach Lan gehen würde, dann wäre ihn lieber, wenn beide Türen offen wären!Warum musste man eigentlich Türen schließen um andere zu öffnen? Er fand das dumm! Konnte es denn nicht einfach überall nur noch Vorhänge geben? Oder offene Durchgänge? Dann brauchte niemand mehr die Türen schließen!

Montag, 23. Dezember 2013

Closer to the Edge - Kapitel 5

Joliet, Illinois - 05. Juli 1998 - 14:53 Uhr



Villano saß neben dem Bett seines Bruders und beobachtete den Jungen, der darin schlief. Sein Blick war auf dessen blaues Auge gerichtet. Kieran hatte wirklich Glück gehabt, dass Angelo gekommen war. Er wollte auch gar nicht ausmalen, was dem kleinen Kobold sonst noch hätte passieren können! Ein Seufzen verließ seine Kehle und er lehnte sich auf dem bei gestellten Stuhl zurück. Seine Beine strecke er aus, legte den Kopf in den Nacken.

Dienstag, 8. Oktober 2013

A never ending Story - Kapitel 15

Unerwartete Entwicklung

Unruhig wechselte Miquel von einem Bein auf das andere. Doch es war eher eine Geste der Ungeduld, als das er an den nur besockten Füssen frieren würde. Seine Finger hatten sich um das Ticket gekrallt und er war kurz davor es aus versehen zu zerreißen. Diese Warterei machte ihn fertig! Miquel fühlte sich als würde er gleich durchdrehen, dabei wartete er nicht einmal eine Minute.

Montag, 26. August 2013

A never ending Story - Kapitel 14

Intrigen, Geständnisse und ein alter Bär

Miquel sah auf seinen Cousin, der sich auf seinen Bett breit gemacht hatte und zur Musik summte, die aus dem Wohnzimmer ertönte. Er verstand das nicht. Camilo war stinksauer auf ihn gewesen und jetzt kam er so an? Hatte ihn irgendwer was erzählt? Nein, sicherlich nicht. Er hatte niemand gesagt, was wirklich los war und er traute es auch Lan nicht zu, dass er das einfach so herum erzählte. Zum Anderen aber hatte er aber auch nicht gedacht, dass er ihn so schnell abservieren würde. Der Blonde war sich wirklich nicht sicher wie er mit der Situation gerade umgehen sollte.

Dienstag, 16. Juli 2013

A never ending Story - Kapitel 13

Happy Birthday, Bella


Miquel wachte am Morgen auf und fuhr sich durch die Haare und seufzte. Warum schrien seine Geschwister so unglaublich laut rum? Er gähnte und schlug die Decke zurück. Wehe es gab keinen vernünftigen Grund für diesen Lärm. Es war Samstag und er wollte schlafen! Er hatte die letzte Nacht lange gearbeitet in seinem Job in im Diner, den er seit ein paar Tagen hatte und wollte schlafen.