Unerwartete Entwicklung
Unruhig wechselte Miquel von einem Bein auf das andere. Doch es war eher eine Geste der Ungeduld, als das er an den nur besockten Füssen frieren würde. Seine Finger hatten sich um das Ticket gekrallt und er war kurz davor es aus versehen zu zerreißen. Diese Warterei machte ihn fertig! Miquel fühlte sich als würde er gleich durchdrehen, dabei wartete er nicht einmal eine Minute.
Der Bus fuhr vor und Miquel zwängte sich bereits durch die nur halb geöffnete Tür. Ihm war egal, wie er auf andere wirkte. Er hatte es verdammt eilig!
Dennoch kam es Miquel wie eine Ewigkeit vor, bis sie endlich da waren. Konnte es sein, dass dieser scheiß Bus einfach überall hielt? Und dann wirklich jeden Rentner mit Hüftenleiden im Umkreis von 50 Metern mitnahm? Miquel kam es exakt so vor.
Als der Bus hielt zwängte er sich an den älteren Leuten vorbei und rannte wie ein verrückter in das Gebäude. Seine Augen wanderten ratlos umher, auf der Suche nach dem Weg zur Notaufnahme. Er hoffte zumindest, dass der kleine Rotschopf dort war!
Hastig rannte er den Gang entlang und immer weiter zu, auf das Schild 'Notaufnahme'. Als er bremsen wollte, rutschte er, durch die Socken, weg und knallte lautstark auf sein Hinterteil. „Mierda...“, zischte er, während er unter missbilligenden und irritierten Blicken wieder aufstand und sich über den Hintern rieb. Doch er ließ sich davon nicht abhalten! In seinem Kopf schrie die ganze Zeit lang eine Stimme laut und deutlich Lans Namen!
„Lan!“
Miquel hatte ihn entdeckt und drängte sich an einem Arzt und einer Frau vorbei, hin zu dem Jungen. „Lan!“ Er sah Lan weinen und kam eher stolpernd vor ihn zum Stehen. Er tastete ihn oberflächlich ab und hob dann sein Kinn leicht an, bevor er ihn in seine Arme zog und fest an sich drückte. „Dir ist nichts passiert, oder?“ Miquel klang unglaublich erleichtert, während er ihn nur noch mehr an sich drückte. Er hatte sich solche Sorgen um ihn gemacht!
Lan, der Miquel erst gar nicht realisiert hatte, schüttelte jetzt nur seinen Kopf und verankerte seine Finger fest in der Kleidung, die er von dem Spanier zu fassen bekam. Er hielt sich so unglaublich fest an ihn, als wäre er der letzte Halt an einer steilen Klippe. Lan klammerte sich mehr an den anderen.
“Hey hey.. was ist denn passiert?” Miquel löste ihn leicht und sah ihn an. Er strich den anderen über die Wange, legte seine Hand an dessen Kinn und musterte ihn. Miquel sah auf ihn, beugte sich leicht runter und gab ihn einen Kuss. Der Blonde wusste gar nicht so genau, warum er das tat. Aber er musste Lan küssen. Es war nötig! “Entschuldige…”, sprach er gleich und wurde wieder näher gezogen, wo Lan ihn im Gegenzug küsste.
“Bring mich weg… bitte..”
Der Ältere nickte und nahm seine Hand. “Na komm…” Miquel wusste nicht wirklich was passiert war, nur dass es einen Unfall gab und es Lan wirklich Sorge bereitete. Er weinte, aber er würde den anderen den Wunsch erfüllen. Lan würde ihn schon früher oder später sagen was war, da war er sich sicher. Miquel zog den Jüngeren hinter sich her, nach draußen und sah sich um. Er lief mit ihn zur Bushaltestelle. “Der nächste Bus kommt bald.”
Er sah wie Lan nickte und sich wieder an ihn drückte. Der Kleine zitterte am ganzen Leib. Es musste etwas schreckliches passiert sein. Doch Miquel hatte das Gefühl, dass er lieber nicht fragen sollte. Stattdessen legte er einen Arm um ihn und drückte ihn fest an seine Seite. “Ich… nehm dich mit zu mir ja… die anderen kommen morgen wieder und.. da ist dann auch Bella da. geht das okay?”
Er sah wie Lan nickte und sich wieder an ihn drückte. Der Kleine zitterte am ganzen Leib. Es musste etwas schreckliches passiert sein. Doch Miquel hatte das Gefühl, dass er lieber nicht fragen sollte. Stattdessen legte er einen Arm um ihn und drückte ihn fest an seine Seite. “Ich… nehm dich mit zu mir ja… die anderen kommen morgen wieder und.. da ist dann auch Bella da. geht das okay?”
“Ja.”, flüsterte Lan leise und drückte sich weiter an Miquel heran. Miquel roch nach Schweiß, Aftershave und kaltem Öl und Fritten. Letzteres eindeutig wegen dem Diner in dem er arbeitete. Aber Lan war gerade einfach froh, dass der andere da war. Auch, wenn es ihn beinah das Herz brach so nah an Miquel zu sein. Er hatte nicht einmal wirklich realisiert, dass Miquel ihn vorhin geküsst hatte. Er fühlte sich allgemein sehr neben sich. Lan konnte nicht glauben was passiert war. Konnte er einfach nicht. “Sie… sie sind einfach… tot…” Die Stimme von Lan war nicht laut, viel zu sehr wurde sie erstickt von den Tränen, die er weinte und von dem Stoff aus Miquels Oberteil. Er verstand das nicht. Er verstand das einfach nicht, wie das passieren konnte. Das war alles so unreal.
Lan zuckte zusammen, als er die Bremsen des Busses und die Stimmen der aussteigenden Leute hörte. Es war, als wäre ihm gerade erst klar geworden, dass es noch andere Menschen auf dieser Welt kam. Er folgte dem Ziehen an seiner Hand, das Miquel ausübte und stieg mit ihn in den Bus. Abwesend merkte er nur, wie er auf das Schoß des Blonden gezogen wurde und lehnte sich an ihn heran. Miquel war alles was er wollte und jetzt schien es für ihn so banal. Es fühlte sich alles so banal an. So unglaublich banal.
Lan zuckte zusammen, als er die Bremsen des Busses und die Stimmen der aussteigenden Leute hörte. Es war, als wäre ihm gerade erst klar geworden, dass es noch andere Menschen auf dieser Welt kam. Er folgte dem Ziehen an seiner Hand, das Miquel ausübte und stieg mit ihn in den Bus. Abwesend merkte er nur, wie er auf das Schoß des Blonden gezogen wurde und lehnte sich an ihn heran. Miquel war alles was er wollte und jetzt schien es für ihn so banal. Es fühlte sich alles so banal an. So unglaublich banal.
Miquel hielt Lan an sich und wog ihn leicht hin und her. Er kraulte den anderen sanft und wog ihn, wie ein kleines Kind hin und her. Er fühlte sich gerade viel zu gut in Lans Nähe Das war falsch, weil der Junge so unglaublich lit gerade. Aber Miquel konnte nichts gegen seine Gefühle tun! Er hatte es versucht, aber es ging nicht! Er drehte bald durch. Der Blonde hob ihn hoch, als sie an der richtigen Station hielten und trug ihn zu dem Haus in dem sie wohnten. Lan ließ es einfach über sich ergehen. Das gefiel dem Blonden nicht, aber es ging ihn nicht gut.
Miquel setzte Lan oben auf die Couch und ging vor ihn in die Knie. Er strich den anderen über die Wange und sah ihn von unten an. “Hey Zorro… was hältst du von einem Bier?”
“Isabella hat in ihrem Zimmer unter dem Bett eine große Flasche Wodka versteckt.. “
“Hab verstanden!” Er nickte, richtete sich auf und ging nach der Flasche suchen. Eigentlich hiel er nichts von Alkohol, aber er hatte irgendwie das Gefühl, dass Lan das brauchen würde. Hatte er wirklich! Eigentlich war er einfach nur unschlüssig, was er tun sollte.
“Isabella hat in ihrem Zimmer unter dem Bett eine große Flasche Wodka versteckt.. “
“Hab verstanden!” Er nickte, richtete sich auf und ging nach der Flasche suchen. Eigentlich hiel er nichts von Alkohol, aber er hatte irgendwie das Gefühl, dass Lan das brauchen würde. Hatte er wirklich! Eigentlich war er einfach nur unschlüssig, was er tun sollte.
Lan griff nach der Flasche, als Miquel kam und kippte sie beinah auf ex herunter. Der Ältere schluckte und griff nach der Falsche. “Hey.. hey.. nicht so schnell!”
“Ich brauch das jetzt…” Jetzt schon hörte er, wie Lans Stimme sich wandelte. Aber es war auch kein Wunder, wenn man bedachte wie viel er gerade runter gekippt hatte.
“Eins nach dem anderen!”
“Jetzt ist eh alles egal...alles egal…” Lan sah auf Miquel und fing an zu lachen. “Das gerade du… das… das.. witzig!” Er schluchzte auf und warf sich an den Hals des anderen. “Sie sind tod, Miquel… Einfach.. bumm.. weg…” Lan weinte immer stärker und drückte sich an Miquel heran, als wäre er der Einzige, der ihn helfen könnte.
Miquel war sichtlich etwas überfordert mit der Situation. Er konnte ja schlecht mit einem Spruch wie ‘Alles wird wieder gut’ kommen. Das kam in dieser Situation so unglaublich falsch! So drüber er Lan einfach an sich und gab ihn Beistand. Er strich ihn über den Rücken, schmiegte sich an ihn heran, küsste ihn auf die Schläfe. “Ich bleib bei dir, bis es dir wieder besser geht… okay?”, fragte er nach und wollte ihn das Versprechen nur geben, wenn Lan damit einverstanden war.
“Bleib für immer…” Lan zog Rotz in seine Nase und löste sich leicht von Miquel, dem er seinen alkoholischen Atem entgegen hauchte. “Bleib für immer!” Er klang so bestimmend, wie ein jemand in seiner Situation sein konnte. Der Rotschopf presste seine Lippen auf die von Miquel. Sie fühlten sich so gut an! Wie das Tor zu einer Traumwelt, dort, wo er gerade sein wollte. Gierig begann er den Spanier zu küssen und warf sich immer mehr an dessen Hals.
“Ich brauch das jetzt…” Jetzt schon hörte er, wie Lans Stimme sich wandelte. Aber es war auch kein Wunder, wenn man bedachte wie viel er gerade runter gekippt hatte.
“Eins nach dem anderen!”
“Jetzt ist eh alles egal...alles egal…” Lan sah auf Miquel und fing an zu lachen. “Das gerade du… das… das.. witzig!” Er schluchzte auf und warf sich an den Hals des anderen. “Sie sind tod, Miquel… Einfach.. bumm.. weg…” Lan weinte immer stärker und drückte sich an Miquel heran, als wäre er der Einzige, der ihn helfen könnte.
Miquel war sichtlich etwas überfordert mit der Situation. Er konnte ja schlecht mit einem Spruch wie ‘Alles wird wieder gut’ kommen. Das kam in dieser Situation so unglaublich falsch! So drüber er Lan einfach an sich und gab ihn Beistand. Er strich ihn über den Rücken, schmiegte sich an ihn heran, küsste ihn auf die Schläfe. “Ich bleib bei dir, bis es dir wieder besser geht… okay?”, fragte er nach und wollte ihn das Versprechen nur geben, wenn Lan damit einverstanden war.
“Bleib für immer…” Lan zog Rotz in seine Nase und löste sich leicht von Miquel, dem er seinen alkoholischen Atem entgegen hauchte. “Bleib für immer!” Er klang so bestimmend, wie ein jemand in seiner Situation sein konnte. Der Rotschopf presste seine Lippen auf die von Miquel. Sie fühlten sich so gut an! Wie das Tor zu einer Traumwelt, dort, wo er gerade sein wollte. Gierig begann er den Spanier zu küssen und warf sich immer mehr an dessen Hals.
Eigentlich wollte Miquel ja der Vernünftige in dieser Situation sein, doch er verlor sich in diesen Küssen. Er wollte Lan! Er war verliebt in diesen Jungen und nun küsste er ihn. Miquel warf alle Pläne, von wegen Lan aus seinem Kopf streichen, über Bord und nahm die Küsse auf. Es war ihm so eine Sehnsucht gewesen und jetzt passierte es einfach!
Der Blonde zog Lan auf seinen Schoß und ihre Küsse wurden immer wilder. Er hatte langsam das Gefühl, dass Lan einfach alles egal war im Moment und sich vielleicht deswegen so auf ihn einließ, aber Miquel hoffte einfach, dass es nicht so war. Er wollte nicht wieder so tief fallen wie beim letzten Mal und er wusste, was für einen Fehler er hier gerade machte. Doch, wenn ihn jemand fragen würde warum, dann gab es nur drei Worte, mit denen er Antworten würde: Es ist Lan!
Der Blonde zog Lan auf seinen Schoß und ihre Küsse wurden immer wilder. Er hatte langsam das Gefühl, dass Lan einfach alles egal war im Moment und sich vielleicht deswegen so auf ihn einließ, aber Miquel hoffte einfach, dass es nicht so war. Er wollte nicht wieder so tief fallen wie beim letzten Mal und er wusste, was für einen Fehler er hier gerade machte. Doch, wenn ihn jemand fragen würde warum, dann gab es nur drei Worte, mit denen er Antworten würde: Es ist Lan!
Miquel drückte Lan auf sein Bett und beugte sich über ihn. Immer und immer wieder presste er seine Lippen gierig auf die von Lan. Ihre Lippen brannten mittlerweile bereits, so heftig und intensiv hatten sie sich geküsst, doch es schien sie nicht davon ab zuhalten weiter zu machen.
Lan zog wie verrückt an Miquel Oberteil und dieser löste sich um es sich über den Kopf zu ziehen. Keuchend betrachtete der Jüngere den Oberkörper von Miquel und streckte seine Hände nach ihn aus. Er wollt ihn berühren, spüren! Wissen, wie es sich fühlte, wenn Miquels Herzschlag neben seinen schlug. Jetzt! Auf der Stelle. Er hatte nichts mehr zu verlieren und wenn, dann wollte er es mit keinem anderen tun als mit Miquel!
Lan zog wie verrückt an Miquel Oberteil und dieser löste sich um es sich über den Kopf zu ziehen. Keuchend betrachtete der Jüngere den Oberkörper von Miquel und streckte seine Hände nach ihn aus. Er wollt ihn berühren, spüren! Wissen, wie es sich fühlte, wenn Miquels Herzschlag neben seinen schlug. Jetzt! Auf der Stelle. Er hatte nichts mehr zu verlieren und wenn, dann wollte er es mit keinem anderen tun als mit Miquel!
Miquel griff nach Lans Händen, als er merkte, dass sie zitterten und fing an jeden einzelnen Finger zu küssen. Seine Handrücken, einfach alles und es beruhigte den anderen. Lan sah ihn so fasziniert an, dass er sich einfach drauf einließ, was Miquel machte und er machte es ungeduldig, dass musste er zugeben, dennoch ließ es sich alle Zeit der Welt dafür. Es war Lan! Er musste diesen Moment bewaren! Einfangen! Dieser Moment musste perfekt werden, ein Erlebnis. Eine Sache, die man nie wieder vergaß.
Er ließ von den Händen des anderen ab und zog ihn das Oberteil aus, wobei sich Lan leicht aufsetzte. Der Blonde began dessen Hals zu küssen. Er knabberte leicht daran, saugte etwas und verteilte weiter Küsse auf der helleren Haut. Es fühlte sich gerade so gut an. Als würde die Zeit stehen bleiben. Immer und immer wieder berührte er Lan und spürte auch, wie der andere ihn berührte.
Er ließ von den Händen des anderen ab und zog ihn das Oberteil aus, wobei sich Lan leicht aufsetzte. Der Blonde began dessen Hals zu küssen. Er knabberte leicht daran, saugte etwas und verteilte weiter Küsse auf der helleren Haut. Es fühlte sich gerade so gut an. Als würde die Zeit stehen bleiben. Immer und immer wieder berührte er Lan und spürte auch, wie der andere ihn berührte.
Nackt und sichtlich erregt küssten sich die Beiden, wobei Miquel einfach nur zwischen Lans Beinen lag und zusah, dass er weiter entspannt blieb. Er war ich nicht sicher, ob er es weiter machen sollte, würde ganz drauf vertrauen, was der andere für Signale gab, doch sie waren eindeutig.
So machte Miquel weiter, vorsichtig, sanft, zärtlich. Der Jüngere sollte sich pudelwohl fühlen und von den Geräuschen, die er als Belohnung bekam, wusste er, dass Lan sich dabei gut fühlte. Das war für ihn ein Erfolg! Miquel richtete sich leicht auf um an seinen Nachtschrank zu kommen und riss beinah die Schublade auf. Er kramte kurz darin und zog schließlich Gleitgel und Kondome hervor. Er wollte es richtig machen mit dem besten Komfort überhaupt! Miquel handelte in dem Punkt beinah Zwanghaft.
So machte Miquel weiter, vorsichtig, sanft, zärtlich. Der Jüngere sollte sich pudelwohl fühlen und von den Geräuschen, die er als Belohnung bekam, wusste er, dass Lan sich dabei gut fühlte. Das war für ihn ein Erfolg! Miquel richtete sich leicht auf um an seinen Nachtschrank zu kommen und riss beinah die Schublade auf. Er kramte kurz darin und zog schließlich Gleitgel und Kondome hervor. Er wollte es richtig machen mit dem besten Komfort überhaupt! Miquel handelte in dem Punkt beinah Zwanghaft.
Mit vom Alkohol verschleiertem Blick betrachtete Lan, was Miquel tat und musste immer wieder dabei aufstöhnen und Keuchen. Miquel machte das gut! Es gefiel ihn und er vertraute ihn. Der Moment galt nur ihm und Miquel, niemand anderen! Kein andere Gedanke war gerade zulässig! Nur diese eine Sache zählte gerade. “Ah.. Miquel!” Lan spannte seinen Hintern zusammen, als er die kühle Flüssigkeit an seinem Eingang spürte und begann zu zittern. Es fühlte sich unwohl an! Doch Miquel küsste ihn zugleich wieder und half ihn sich zu entspannen!
Mit dröhnendem Schädel wachte Lan am nächsten Morgen auf. Er hatte davon geträumt, dass er Sex mit Miquel gehabt hatte. Aber er erinnerte sich nicht mehr an alles. Deswegen glaubte er nur, dass es ein Sextraum war. Zu schnell aber kam die Realität wieder zu ihm zurück und er erinnerte sich an den Unfall seiner Großeltern. Er wollte weinen! Wie konnte das nur passieren? Warum passierte es ihnen? Sie waren doch so gute Menschen gewesen. Er hob die Hand und fuhr sich durch die Haare, als er feststellte, dass die Hand, die da auf seiner Brust lag liegen blieb. Irritiert verfolgte er sie und sah Miquel neben sich liegen. Er erkannte seinen nackten Oberkörper und wie er sein hübsches Gesicht gegen das Kissen presste, leise atmend.
Lan riss die Augen auf und saß schlagartig im Bett. Ein Zucken durchfuhr seinen Körper. Was war das für ein Schmerz? Langsam dämmerte es ihn. “Das war kein Traum…”, flüsterte er erschrocken und riss die Decke zurück und fühlte sich unglaublich in diesem Gedanken bestätigt, als er Miquel und sich nackt vor fand.
“Nein… nein.. nein..” Er holte aus und haute Miquel eine runter.
Dieser zuckte zusammen und öffnete die Augen. “Was denn los?” Er gähnte und tastete seine Wange ab, die schmerzhaft pochte. Was war denn nur los?
“Du Arschloch!! Du hast mich abgefüllt und flach gelegt!” Lan war sichtlich außer sich. Wie konnte Miquel so etwas machen? WIE? “Ich habe dir vertraut du, Arschloch!!!”
Der Blonde sah ihn ungläubig an. “....” Er starrte ihn mittlerweile förmlich an, er richtete sich auf und sah auf den anderen. “Willst du mich verarschen?”
Lan riss die Augen auf und saß schlagartig im Bett. Ein Zucken durchfuhr seinen Körper. Was war das für ein Schmerz? Langsam dämmerte es ihn. “Das war kein Traum…”, flüsterte er erschrocken und riss die Decke zurück und fühlte sich unglaublich in diesem Gedanken bestätigt, als er Miquel und sich nackt vor fand.
“Nein… nein.. nein..” Er holte aus und haute Miquel eine runter.
Dieser zuckte zusammen und öffnete die Augen. “Was denn los?” Er gähnte und tastete seine Wange ab, die schmerzhaft pochte. Was war denn nur los?
“Du Arschloch!! Du hast mich abgefüllt und flach gelegt!” Lan war sichtlich außer sich. Wie konnte Miquel so etwas machen? WIE? “Ich habe dir vertraut du, Arschloch!!!”
Der Blonde sah ihn ungläubig an. “....” Er starrte ihn mittlerweile förmlich an, er richtete sich auf und sah auf den anderen. “Willst du mich verarschen?”
Diese Aussage brachte Lan zum Stocken. “Was? Warum?” Er wurde schlagartig unsicher!
“Ey hör mal, Zorro.. du hast gestern zu mir gesagt, dass ich bei dir bleiben soll... für immer..und jetzt beschimpfst du mich als Arschloch? Außerdem hast du den Wodka auf Ex getrunken und mich zuerst geküsst.. also hör auf mich immer als Arsch darzustellen! Boar, du kotzt mich mega an!” Miquel stand auf und lief, so nackt wie er war, zu seinem Schrank und holte Shorts raus. Er spürte wie Lan ihn mit seinen Blick fixierte und drehte sich zu ihm um. “Machst du die Augen zu! Ich sehe gar nicht ein, dass ich mich von dir beschimpfen und dann noch anglotzen lasse! Mach sowas von die Augen zu!” Er zeigte mit den Finger auf Lan, der die Augen sofort schloss. Zumindest für einen kurzen Moment.
“Moment mal.. willst DU mich verarschen?” Jetzt richtete er sich auf und funkelte den anderen an. “Du bist der Arsch!! Du hast mir einen Korb geben!”
“Nachdem du mich schon mehrmals abgewiesen und vorgeführt hast!”
“Dann.. dann bist du der Arsch, weil du deinen Freund beschissen hast!” Lan wollte sowas von sein Recht behalten. Desto mehr irritierte es ihn, dass Miquel lachte.
“Bella ist gar nicht so eine Tratschbase, wie ich gedacht habe…” Er schüttelte den Kopf amüsiert, vorallem als er sah, dass Lan wirklich keinen Plan hatte, wovon er eigentlich redete. “Ich habe keinen Freund.. das war gelogen…”
“Du hast keinen… aber… warum sagst du… warum?”
“Warum? Ich bin endlich dabei und fühle mich bereit mit dir abzuschließen und du erzählst mir, dass du in mich verliebt bist… ich war einfach der Meinung du verarschst mich wieder!”
“Tue ich nicht!”
“Ja.. das weiß ich spätestens, seit dem ich gemerkt habe, dass du meinen Teddy geklaut hast..”
“”Oh mein Gott… du wirst mich jetzt dafür umbringen oder?”, fragte Lan entsetzt.
Miquel sah den anderen an, seufzte und setzte sich auf die Kante des Bettes. “Ich habe… wirklich darüber nach gedacht es zu tun… habe ich wirklich…” Er lächelte den anderen liebevoll an. “Aber bei keinem habe ich ihn lieber, als bei dir…” Miquel beugte sich zu den anderen und küsste ihn einfach. “Weis mich bitte nicht wieder zurück…”
“Will ich doch gar nicht…” Lan warf sich gegen Miquel und küsste ihn zugleich und schmiegte sich an ihn heran. “Will ich nicht!”
Miquel begann darauf hin zu grinsen “Also bin ich jetzt dein Macker?”
“Du bist gleich der mit den gequetschten Eiern…”
Der Ältere zog scharf Luft ein und presste sich die Hand auf den Schritt. “Nein.. wehee…”
“Ey hör mal, Zorro.. du hast gestern zu mir gesagt, dass ich bei dir bleiben soll... für immer..und jetzt beschimpfst du mich als Arschloch? Außerdem hast du den Wodka auf Ex getrunken und mich zuerst geküsst.. also hör auf mich immer als Arsch darzustellen! Boar, du kotzt mich mega an!” Miquel stand auf und lief, so nackt wie er war, zu seinem Schrank und holte Shorts raus. Er spürte wie Lan ihn mit seinen Blick fixierte und drehte sich zu ihm um. “Machst du die Augen zu! Ich sehe gar nicht ein, dass ich mich von dir beschimpfen und dann noch anglotzen lasse! Mach sowas von die Augen zu!” Er zeigte mit den Finger auf Lan, der die Augen sofort schloss. Zumindest für einen kurzen Moment.
“Moment mal.. willst DU mich verarschen?” Jetzt richtete er sich auf und funkelte den anderen an. “Du bist der Arsch!! Du hast mir einen Korb geben!”
“Nachdem du mich schon mehrmals abgewiesen und vorgeführt hast!”
“Dann.. dann bist du der Arsch, weil du deinen Freund beschissen hast!” Lan wollte sowas von sein Recht behalten. Desto mehr irritierte es ihn, dass Miquel lachte.
“Bella ist gar nicht so eine Tratschbase, wie ich gedacht habe…” Er schüttelte den Kopf amüsiert, vorallem als er sah, dass Lan wirklich keinen Plan hatte, wovon er eigentlich redete. “Ich habe keinen Freund.. das war gelogen…”
“Du hast keinen… aber… warum sagst du… warum?”
“Warum? Ich bin endlich dabei und fühle mich bereit mit dir abzuschließen und du erzählst mir, dass du in mich verliebt bist… ich war einfach der Meinung du verarschst mich wieder!”
“Tue ich nicht!”
“Ja.. das weiß ich spätestens, seit dem ich gemerkt habe, dass du meinen Teddy geklaut hast..”
“”Oh mein Gott… du wirst mich jetzt dafür umbringen oder?”, fragte Lan entsetzt.
Miquel sah den anderen an, seufzte und setzte sich auf die Kante des Bettes. “Ich habe… wirklich darüber nach gedacht es zu tun… habe ich wirklich…” Er lächelte den anderen liebevoll an. “Aber bei keinem habe ich ihn lieber, als bei dir…” Miquel beugte sich zu den anderen und küsste ihn einfach. “Weis mich bitte nicht wieder zurück…”
“Will ich doch gar nicht…” Lan warf sich gegen Miquel und küsste ihn zugleich und schmiegte sich an ihn heran. “Will ich nicht!”
Miquel begann darauf hin zu grinsen “Also bin ich jetzt dein Macker?”
“Du bist gleich der mit den gequetschten Eiern…”
Der Ältere zog scharf Luft ein und presste sich die Hand auf den Schritt. “Nein.. wehee…”
Lan sah ihn an und musterte ihn und nickte. “Aber ich hätte dich gern als meinen Freund…” Er beugte sich zu dem anderen, gab ihn einen kurzen Kuss und schluckte dann. “Sie wollten dich kennenlernen weißt du… ich hab’ ihnen von dir erzählt… und.. ich sollte dich zu meinem Geburtstag einladen… damit sie dich kennen lernen können…” Er begann wieder zu weinen und umarmte Miquel. “Warum ist das nur passiert?”
Der Blonde strich ihn über den Rücken und drückte ihn gegen sich. “Ich weiß es nicht…” Er schluckte leicht und umarmte den anderen fest. “Aber..ich passe auf dich auf… okay? Ich helfe dir, wo ich kann…”
Lan nickte nur und drückte sich mehr an ihn heran.
Lan nickte nur und drückte sich mehr an ihn heran.
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